Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Handy und einem Mobiltelefon?

Eigentlich keiner. Beides sind Telefongeräte, bei denen man nicht mehr mit einem Kabel verbunden am Standort des Gerätes stehen bleiben muss.

Allerdings wird der Begriff “Handy” überwiegend für die Mobilfunktelefone bezutzt, sprich also die Geräte die man auf der ganzen Welt mitnehmen und benutzen kann.

Und der Begriff “Mobiltelefon” bezieht sich meistens auf das normale Haustelefon. Hiermit kann man nur in einem Radius von wenigen Metern über die Festnetzrufnummer telefonieren.

Man könnte meinen, der Begriff “Handy” kommt aus dem englisch- oder amerikanischen Sprachgebrauch. Dieses stimmt jedoch nicht. Im englischen bedeutet “Handy” eine Person die einem hilft, also Handy = Helfer (in eher handwerklichen Dingen).

Murphy’s Gesetz

Author: Luna

Murphy’s Gesetz ist allgemein bekannt. Woher stammt jedoch dieses Gesezt?

Es basiert eigentlich auf folgende, tagtäglich zu beobachtenden Erfahrungen:

1. Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief (Hauptregel).
2. Wenn etwas auf verschiedene Arten schiefgehen kann, dann geht es immer auf die Art schief, die am meisten Schaden anrichtet.
3. Hat man alle Möglichkeiten ausgeschlossen, bei denen etwas schiefgehen kann, eröffnet sich sofort eine neue Möglichkeit.
4. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt, ist umgekehrt proportional zu seiner Erwünschtheit.
5. Früher oder später wird die schlimmstmögliche Verkettung von Umständen eintreten.
6. Wenn etwas zu gut erscheint, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch.

Jedoch hat Murphy seine Theorie anhand eines Ereignis selber kennengelernt und kam dann zu seiner Feststellung.

Murphys Gesetz heißt in der bekannten Form:

„Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ („Whatever can go wrong, will go wrong.“ )

Ursprünglich stammt diese Formulierung wohl von John W. Campbell, Jr. ist jedoch als Murphys Gesetz weltbekannt geworden. Der Ingenieur Murphy nahm an einem Testprogramm der US Air-Force teil, bei diesem Test ging es darum, herrauszufinden welche Beschleunigung kann der menschliche Körper aushalten. Bei diesem sehr kostspieligen Experiment wurden am Körper der Testperson 16 Mess-Sensoren befestigt. Diese Sensoren konnten auf zwei Arten befestigt werden: auf die richtige und in 90° Abweichung von dieser. Da jemand alle Sensoren falsch angeschlossen hatte, schlug dieses Experiment fehl. Diese Erfahrung ließ Murphy “sein Gesetz” formulieren, das ursprünglich folgendermaßen lautete:

„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“ („If there’s more than one possible outcome of a job or task, and one of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence, then somebody will do it that way.”)

“Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.”
(Aldous Huxley, britischer Schriftsteller)

Dieser Begriff bezieht sich auf eine Inklusivleistung die jedoch nur zu einer bestimmten Zielgruppe gilt.

Zu dieser Zielgruppe gehören Teilnehmer des eigenen, meistens im Telefon- bzw. Mobilfunkbreich, Unternehmens.

Da es zwischenzeitlich viele “Unter-Teilnehmer” gibt, gelten diese Inklusivleistungen auch dorthin. Hier empfiehlt sich nachzufragen zu welcher “Hauptgruppe” der jeweilige Teilnehmer gehört.

Im Mittelalter sagte oder wünschte man nicht “Viel Glück” sondern spuckte dreimal über die Schulter.

Grund hierfür war der Aberglaube an gute und böse Götter und Dämonen. Hätte man, nach altem Glauben den Wunsch mit Worten ausgedrückt, so hätten böse oder neidische Geister aufmerksam gemacht werden können. Da im Laufe der Zeit das Sprucken als unhygienisch angesehen wurde, nutzte man diese Laute die dem Spuckgeräusch ähnlich war um Glück zu wünschen ohne böse Geister zu wecken.

Heute bezeichnet man eher belustigt jemanden als ein Schlitzohr, wenn man damit meint, dass er listitg oder durchtrieben ist.

Der Begriff stammt jedoch aus dem Mittelalter und damit waren Menschen gemeint die einen tatsächlichen Schlitz im Ohr hatten.

Wessen Ohren eine solche Kerbe trugen, der hatte sich eines kleineren Vergehens schuldig gemacht.

Betrügern sollen häufig die Ohren geschlitzt worden sein. Feindliche Spione, die gefangen genommen wurden, schlitzte man ebenfalls die Ohren auf. Und ausgestoßenen Zunftmitgliedern riss man zum Zeichen, dass sie verstoßen wurden, den Ohrring aus, das Zeichen ihrer Mitgliedschaft.

Es  war das sichtbare Zeichen dafür, dass man seinen Ehre verloren hatte und gesellschaftlich geächtet war. Gleichzeitig sollten alle ehrbaren Menschen durch diese Verstümmelung gewarnt werden und den Umgang mit den “Schlitzohren” meiden.

Nach dem alten Rechtsverständnis wurden ehrlose Menschen körperlich gekennzeichnet, als sichtbares Zeichen ihres Vergehens.

Diese Menschen konnten im Mittelalter nicht  mehr am normalen gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Schlitzohren wurden nicht mehr in Zünfte aufgenommen und konnten dadurch keinen ehrbaren Beruf erlernen und ausüben. Statt dessen mussten sie ihren Lebensunterhalt als Söldner oder Landstreicher verdienen - oder durch Verbrechen zu Geld kommen.

Beim Wetter bezeichnet man mit Atmosphäre n die etwa 250 km dicke Lufthülle unserer Erde. Unser eigentliches Wetter spielt sich jedoch nur in den unteren 10 - 15 km der Atmosphäre ab.

Herrscher des Königreichs Lydien in Kleinasien,  von 560 bis 547 v. Chr.

Krösus kann als der erste Superreiche der Menschheitsgeschichte bezeichnet werden. Sein finanzieller Erfolg wird zwei Gründen zugeschrieben, zum einen erzielte Krösus immense Gewinne durch die Münzprägung. Den Lydern wird zugeschrieben, die Münzprägung erfunden zu haben und weitere Einnahme erfolgten durch die eroberten Städte.

Die oben genannte Redewendung bezieht sich auf Ihn.

Das Pfand wurde einheitlich auf 25 Cent für Einweggeträkeverpackungen mit einer Füllmenge von  0,1 bis 3 Litern eingeführt.  Sämtliche Verpackungen für Bier, Biermischgetränke, Mineral- und Tafelwässer (mit und ohne Kohlensäure), Erfrischungsgetränke (mit und ohne Kohlensäure) inklusive Eistee und Alcopops in Dosen und Einwegflaschen (Kunststoff und Glas) sind pfandpflichtig.

Ausgenommen hiervon sind lediglich Milch, Säfte, Wein, Spirituosen und grundsätzlich auch Getränke in so genannten “ökologisch vorteilhaften” Einwegverpackungen (Getränkekartons, Polyethylen-Schlauchbeutel, Folien-Standbodenbeutel) sowie  sogenannte Diät-Getränke  im Sinne der Diätverordnung.

Dieses ist eine Steuer die von den Städten erhoben wird, wenn mann z. B ein Geschäft hat und den öffentlichen Raum z. B. über einem Bürgersteig nutzt durch weit heraus hängende Plakate oder Werbung, die  ein gewisses Maß überschreiten.